Die Integration und die Sprache

 

Die ersten Versuche die Steuern zu erhöhen um die Kosten der Flüchtlingsintegration zu finanzieren sind bereits bekannt geworden. Wenn man jedoch das vorhandene Geld sinnvoll nutzt, sind wahrscheinlich Steuererhöhungen nicht nötig.

Ein Beispiel sind die Kosten der Sprachkurse.

Ich persönlich würde gerne auf einige Sendungen im Fernseher aus der Reihe „Bildung und Kultur“, wie zum Beispiel: „Bauer sucht Frau“, „Dschungelcamp“ usw. verzichten.

Bin aber Realist genug um zu wissen, dass diese Idee aus vielen Gründen nicht durchführbar ist.

In Anbetracht der Tatsache, dass die Ausstattung der Flüchtlinge mit technischen Mitteln wie Smartphone bereits zum großen Teil vorhanden ist und nicht mehr aus Steuergeldern finanziert werden muss, liegt es nahe dies zu nutzen. Hier kann ich mir vorstellen, dass die Regierung noch genug Mittel zur Verfügung hat um einen Sprachkurs zu verfilmen und auf z.B. YouTube zu posten. So könnten die Neuankömmlinge und wer auch immer in der Welt es möchte, die Sprache der Dichter und Denker lernen.

In Bezug auf die Flüchtlinge könnte ein Sprachlehrer mit dem Multiplikationsfaktor 1 x 10 alle zwei Wochen die Lernerfolge persönlich in den Flüchtlingseinrichtungen überprüfen und festhalten.

Im Übrigen wenn viele diesen YouTube Kanal nutzen würden (und es gibt viele Flüchtlinge und noch mehr die es noch werden wollen), so kann man daraus schließen, dass hier noch Geld zu verdienen ist.

Liebe Politiker für Fragen und weitere Tipps stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

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